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Investmentbericht 08.2021

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Investmentbericht 08.2021

by Martin Horoba

Vermögen aufbauen mit Fondssparplan

Sparen – das bedeutet für viele noch immer, ihr Geld auf dem Girokonto oder einem Sparbuch anzusammeln. Dort schlummert es vor sich hin und erzielt keine Rendite, weil dafür die Zinsen viel zu niedrig oder negativ sind. Noch schlimmer: Durch die Inflation verliert Geld täglich an Wert.

Beispiel:
Wenn 33.000 €* über 10 Jahre mit dem derzeitigen Minuszins von -0,5% angelegt werden, beträgt das Endkapital 31.386,63 €. Ausgehend von einer jährlichen Inflation in Höhe von 2,5%, bleiben von den 31.386,63 € als Kaufkraft nach 10 Jahren nur noch 24.519,19 € übrig.

Um Vermögen aufzubauen, ist also eine Alternative erforderlich. Die Idee: Ein Fondssparplan.

Ein Fondssparplan eignet sich zum mittel- und langfristigen Vermögensaufbau für die Familie wie zum Beispiel für Kinder und/oder Enkelkinder. Auch Vermögenswirksamen Leistungen können angelegt werden. Sparziele sind oftmals auch die Altersvorsorge, ein Auto oder der Aufbau von Eigenkapital für eine Immobilie.

Nicht jeder kann in einer Summe 1.000 oder 10.000 Euro in einen Fonds investieren. In einen Sparplan wird eine kleine, festgelegte Summe in regelmäßigen Intervallen eingezahlt, wie z.B. 50 Euro monatlich. Es ist jederzeit möglich, den Sparplan flexibel zu verändern. Bei Bedarf kann auch börsentäglich Geld aus den Fonds entnommen werden. Auch Einmalzahlungen sind jederzeit möglich. Somit können Angehörige zu Geburtstagen oder Festtagen unkompliziert beim Vermögensaufbau mithelfen.

Renditestärkere Anlageprodukte, die in Wertpapiere wie Aktien, Immobilien oder Anleihen investieren, tragen trotz Inflation zum kontinuierlichen Vermögensaufbau bei, weil sie eine höhere Rendite erwirtschaften. Mit breiter Streuung und guter Qualität bleiben die Anlagerisiken überschaubar.

Das sind die Vorteile eines Fondssparplans:

  1. Durch das regelmäßige Erwerben von Anteilen zu einem festen Betrag handeln Sparende automatisch antizyklisch. Das bedeutet, sie kaufen mehr Anteile bei niedrigen und weniger bei hohen Kursen. So kommen Sparende auf einen niedrigeren Durchschnittspreis als bei Einmalinvestitionen („Cost-Average-Effekt“).
  2. Verstärkt wird dies durch die Zinseszinseffekte der Erträge: Dividenden und Zinsen werden gewinnbringend wieder investiert.

Dank dieser beiden Vorteile profitieren Sparende vor allem mittel- und langfristig und sind in der Lage, bereits mit kleinen Beträgen Kursschwankungen auszugleichen und ansehnliche Gewinne zu erzielen.

Beispiel:
Sparrate mtl. 100,00 € – Laufzeit 10 Jahre – angenommene Rendite: 5,0% p.a.
eingezahlt: 12.000,00 €
Endkapital: 15.502,25 €

Wichtig für die Rendite sind auch geringe Kosten. Das ist in unserem Servicedepot gewährleistet, da keine Transaktionskosten wie Ausgabeaufschläge anfallen.

Für ein persönliches Gespräch stehe ich gerne zur Verfügung.

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