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Autor: Martin Horoba

Investmentbericht 07.2024

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So könnte es nach der Zinssenkung der EZB weitergehen

Nachdem sie die Zinsen Anfang Juni wie avisiert gesenkt hat, hat die Europäische Zentralbank (EZB) auf die zuletzt höheren Preissteigerungen reagiert und die Inflationsprognose für dieses Jahr um 0,2% erhöht. Die Entwicklung der Daten bleibt abzuwarten, so dass weitere Zinssenkungen der EZB erst für September und Dezember erwartet werden. 

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Investmentbericht 06.2024

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Erste Zinssenkung der EZB diese Woche erwartet

Die Inflationsraten sind im Mai im Euroraum von 2,4% auf 2,6% gestiegen und in Deutschland von 2,2% auf 2,4%. Am Donnerstag dürfte die EZB dennoch einen ersten Zinsschritt nach unten beschließen und die Zinsen um 0,25% senken. Dies mit Blick auf die deutlich nachgelassene Inflation seit Beginn des Jahres. Weitere Zinssenkungen werden von der Entwicklung der Preissteigerungsdaten hin zum Ziel von 2% abhängen und für das dritte sowie vierte Quartal erwartet. 

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Investmentbericht 05.2024

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Warten auf die Zentralbanken – Investmentsparpläne nutzen

Die amerikanische FED hat die Zinsen in der Sitzung vom 1. Mai wie erwartet unverändert gelassen, weil die US-Wirtschaft robust wächst und die Inflation mit zuletzt noch 2,7% hartnäckig ist und sich aktuell noch nicht auf den Zielwert von 2% hinbewegt. Aufgrund dessen wurde auch noch kein konkreter Termin für einen ersten Zinsschritt nach unten angedeutet. Daher könnte die EZB tatsächlich als erste der beiden Notenbanken die Zinsen am 06.06.2024 wie avisiert senken, weil im Euroraum das Geldmengenziel von 2% näher ist und die europäischen Länder den Impuls niedriger Zinsen zum Aufschwung der Konjunkturen gut benötigen könnten.

Was bedeutet das für Anleger?

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Investmentbericht 04.2024

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Zentralbanken im Fokus, sinkende Zinsen im Juni erwartet

Wenn die Daten einen nachhaltigen Rückgang der Inflation auf den Zielwert von 2% bestätigen, ist mit den angekündigten Zinssenkungen der amerikanischen und europäischen Notenbank zu rechnen. Das könnte im Juni erfolgen. Die EZB tagt am 06.06.2024 und die FED am 12.06.2024. Es gibt zwar jeweils noch einen Sitzungstermin vorher, allerdings sind die Daten aktuell noch nicht im angestrebten Bereich. Im Verlauf des Jahres ist von zwei weiteren Zinssenkungsschritten auszugehen.

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Investmentbericht 03.2024

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Inflation sinkt, Kursniveaus steigen, Verschnaufpause möglich

Die Inflationsrate ist in Deutschland weiter gesunken und beträgt nach 3,7% im Dezember und 2,9% im Januar noch 2,5% im Februar. Seit Juni 2021 war sie nicht mehr so niedrig. Die Energiepreise sind spürbar gesunken und auch bei Nahrungsmitteln ist der Preisanstieg insgesamt rückläufig. Wenn die Daten einen nachhaltigen Rückgang der Inflation auf den Zielwert von 2% bestätigen, ist mit den angekündigten Zinssenkungen der amerikanischen und europäischen Notenbank zu rechnen. Das könnte im Juni oder Juli der Fall sein.

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Investmentbericht 02.2024

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Aufschwung an den Kapitalmärkten erwartet

Wie die aktuellen Zahlen der Inflationsentwicklung belegen, schwächt sich die Inflation weiter ab. So beträgt der Anstieg der Verbraucherpreise Ende Januar 2024 nur noch 2,9% in Deutschland nach 3,7% im Vormonat.  

Fraglich ist nicht mehr ob, sondern wann die Zentralbanken FED und EZB die Zinsen senken werden.

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Investmentbericht 11.2023

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Die Inflation geht zurück, das Wirtschaftswachstum auch

Die Inflation in der Euro-Zone ist zurückgegangen. Nur noch um 2,9 Prozent stiegen im Oktober die Verbraucherpreise im Vergleich zum Vorjahresmonat. Das ist einerseits erfreulich, andererseits zeigen die historischen Zinserhöhungen der EZB zunehmend Wirkung an anderer Stelle. So ist das Bruttoinlandsprodukt in Europa zwischen Juli und September 2023 um 0,1 Prozent geschrumpft.

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Investmentbericht 10.2023

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September wie gewöhnlich schwach – jetzt folgen die saisonal starken Jahresendmonate

Wenngleich die Inflationsraten im Euroraum insgesamt auf 4,3% und auch in Deutschland auf 4,3% erfreulich gesunken sind, sind sie immer noch hoch und werden u.a. durch die Ölpreisentwicklung weiter getrieben. Die Konjunktur ist robust, schwächt sich aber ab. Ebenso signalisieren die inverse Zinsstrukturkurve und die Reduzierung der Geldmengen rezessive Tendenzen.

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